Großer Batteriespeicher in Italien: Axpo sichert sich 10-Jahres-Vertrag
Der Schweizer Energiekonzern Axpo hat einen langfristigen Vertrag für ein riesiges Batteriespeicher-Projekt in Norditalien unterzeichnet. Die Anlage mit 207 Megawatt Leistung und 830 Megawattstunden Speicherkapazität wird über zehn Jahre betrieben. Solche großen Speicherprojekte sind entscheidend für die Stabilität des Stromnetzes bei der Energiewende.
Regierungsbeschluss gefährdet Solarausbau in Deutschland
Ein Kabinettsbeschluss der Bundesregierung sorgt in der Solarbranche für Besorgnis. Der Bundesverband Solarwirtschaft warnt vor massiven Jobverlusten und einer Bremse für private und gewerbliche Investitionen. Der Bundestag soll die Regelungen noch nachbessern.
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Behördliche Vorschriften, Mietprobleme und komplizierte Installationen halten viele Hausbesitzer von der Photovoltaik ab. Die größten Hürden liegen weniger bei den Kosten als vielmehr bei organisatorischen und rechtlichen Fragen. Wer diese Hürden kennt, kann besser planen.
Novotegra: Ausschreibungstexte für PV-Montagesysteme online
Der Montagesystem-Hersteller Novotegra stellt ab sofort Ausschreibungstexte und technische Produktdaten auf dem Portal ausschreiben.de bereit. Damit wird es für Planer und Architekten deutlich einfacher, Photovoltaik-Anlagen in öffentliche Ausschreibungen zu integrieren. Diese Initiative spart Zeit und sorgt für standardisierte, zuverlässige Produktbeschreibungen.
NRW schafft neue Anlaufstelle für Freiflächen-Solaranlagen
Nordrhein-Westfalen hat eine Koordinierungsstelle für Freiflächen-Photovoltaik eingerichtet. Diese Stelle soll Kommunen und Projektierer bei Planungs- und Genehmigungsfragen unterstützen und damit den Ausbau beschleunigen. Das Angebot richtet sich an alle, die große Solaranlagen auf Freiflächen realisieren möchten.
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MiSpeL verzögert sich: Mischnutzung von Stromspeichern bleibt offen
Das Bundeskabinett hat im Entwurf des EEG 2027 erneut bekräftigt, dass Hausbesitzer künftig Stromspeicher gemischt nutzen sollen — also gleichzeitig Strom aus der eigenen Solaranlage und aus dem Netz speichern. Doch die erforderliche technische Regelung (MiSpeL) der Bundesnetzagentur lässt weiterhin auf sich warten. Ohne diese Festlegung ist die Mischnutzung derzeit nicht möglich.
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Direktvermarktung von Solarstrom: Neue Chancen ab 2030
Drei Unternehmen bereiten sich auf die Direktvermarktung von Solarstrom vor, die ab 2030 für neue Photovoltaik-Anlagen geplant ist. Sie wollen Hausbesitzern ermöglichen, ihren Solarstrom am Markt zu verkaufen, statt ihn ins Netz einzuspeisen. Das Modell soll starten, sobald die geplante EEG-Novelle beschlossen wird.
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Kabinett beschließt EEG-2027-Novelle und Netzpaket
Das Bundeskabinett hat die Gesetzentwürfe zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und zum Netzpaket verabschiedet. Die Vorlagen gehen nun an den Bundestag. Im Vergleich zu den zuvor kritisierten Entwürfen gab es nur kleine Anpassungen.
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Batteriespeicher: Hohe Erlöse durch Sommer-Stromspitzen
Der Enervis-Index zeigt, dass Großbatteriespeicher in Deutschland im Juni weiterhin attraktive Einnahmen erzielen. Starke Solareinspeisung und Preisspitzen während der Hitzewelle treiben die Erlöse in die Höhe. Dies unterstreicht die wachsende Wirtschaftlichkeit von Stromspeichern im deutschen Energiemarkt.
Kabinett beschließt EEG 2027 – Das ändert sich für Solaranlagen
Das Bundeskabinett hat Entwürfe für die neue Energiewende-Gesetzgebung beschlossen. Künftig soll das EEG bereits nach zwei Jahren überprüft werden. Bei sogenannten Redispatch-Maßnahmen werden Solaranlagenbetreiber künftig nur noch für 80 Prozent ihrer Einspeisungen entschädigt. Die SPD signalisiert weiteren Beratungsbedarf.
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Direktvermarktung für kleine Solaranlagen: Neue Chancen am Strommarkt
Die fest garantierte Einspeisevergütung für private Dachanlagen läuft aus. Mehrere Unternehmen wie Rabot Energy, Clever-PV und Inexogy arbeiten jetzt an integrierten Lösungen, um Kleinanlagen direkt am Strommarkt zu vermarkten. Dies könnte der Branche neue Geschäftsmodelle eröffnen und Hausbesitzern alternative Einnahmemöglichkeiten schaffen.
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Digitaler Pass für Batteriespeicher: Das müssen Sie wissen
Ab Februar 2027 benötigen Batteriespeicher in der EU einen digitalen Pass mit allen wichtigen Informationen. Diese Regelung soll Transparenz über die Herkunft und Qualität von Speichern schaffen. Für Hausbesitzer mit Solaranlagen bedeutet das mehr Sicherheit und Nachvollziehbarkeit – doch die technische Umsetzung stellt Entwickler vor große Herausforderungen.
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