Solaredge Nexis: Modularer Speicher jetzt in Österreich und der Schweiz
Der Photovoltaik-Speicher Nexis von Solaredge ist ab sofort auch in Österreich und der Schweiz erhältlich. Das System besticht durch seine flexible, baukastenartige Struktur und lässt sich bis zu 20 Kilowatt Leistung und 80 Kilowattstunden Speicherkapazität ausbauen. In Deutschland haben Hausbesitzer das innovative Speichersystem bereits massiv angenommen.
Der Bundesverband des Solarhandwerks startet die Kampagne #solarkauftmanlokal, um Hausbesitzer mit lokalen Fachbetrieben zu verbinden. Im Fokus stehen persönliche Beratung, professionelle Installation und zuverlässiger Service in der Region. Die Initiative soll Transparenz schaffen und die Qualität vor Ort stärken.
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Der Solaranlagen-Entwickler ABO Energy hat mit seinen Gläubigern eine wichtige Einigung erzielt: Die sogenannte Stillhaltevereinbarung wird bis Ende November 2026 verlängert. Dies gibt dem Unternehmen zusätzliche Zeit, um eine tragfähige Sanierungslösung zu entwickeln. Für Hausbesitzer und Solarinteressenten ist diese Entwicklung ein Zeichen der Stabilisierungsbemühungen.
Bayern führt bei Solarerträgen im ersten Halbjahr 2026
Eine Auswertung von Eon zeigt, dass private Solaranlagen auf Hausdächern in Bayern im ersten Halbjahr 2026 die höchsten Stromerträge bundesweit erzielt haben. Grundlage der Analyse sind Strahlungsdaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Das Ergebnis verdeutlicht die unterschiedlichen Bedingungen für Solaranlagen je nach Region.
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Bayern investiert in die Sanierung von Pumpspeicherkraftwerken, um erneuerbare Energien besser speichern zu können. Das Kraftwerk Happurg wird derzeit grundlegend modernisiert. Diese Infrastruktur ist wichtig, um Solarstrom und Windenergie zuverlässig verfügbar zu machen.
Parkplatz-Solaranlage mit Speicher: Moselbad Koblenz zeigt Potenzial
Das Moselbad in Koblenz nutzt künftig Solarstrom von einer Photovoltaikanlage über dem Kundenparkplatz. Mit zwei Hochvoltspeichern wird der Eigenverbrauch maximiert. Das Projekt demonstriert, wie kommunale Einrichtungen ihre Energieversorgung durch dezentrale Solaranlagen verbessern können.
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Die Stadtwerke Tübingen bauen ihren Solarpark um einen großen Batteriespeicher aus. Das 30-MWh-System soll Solar- und Windenergie besser nutzbar machen. Solche Kombinationen zeigen, wie Speichertechnik die Energiewende voranbringt.
Brandenburg: Millionen für Kommunen durch Solarausbau
Brandenburgs Gemeinden profitieren massiv vom Boom der Freiflächen-Solaranlagen. Im ersten Halbjahr 2026 flossen 1,4 Millionen Euro in die kommunalen Kassen – deutlich mehr als im Vorjahr. Der Grund: Die Zahl der neuen Solarparks hat sich fast verdreifacht.
Die Erdgas Südwest Service GmbH zeigt, wie traditionelle Energieunternehmen erfolgreich in die Photovoltaik expandieren. Das Unternehmen ergänzt sein Portfolio um Solaranlagen, Stromspeicher, Wallboxen und intelligente Energiemanagementsysteme. Geschäftsführer Florian Hohnloser berichtet von guter Auftragslage und steigender Kundenbereitschaft, für hochwertige Lösungen höhere Preise zu zahlen.
Solarstrom in Deutschland: 30-Prozent-Marke geknackt
Deutschland hat erstmals drei Monate hintereinander einen Solarstrom-Anteil von über 30 Prozent am Stromverbrauch erreicht. Auch europaweit wächst die Photovoltaik beständig – die Schweiz kommt auf über 25 Prozent, die EU im Schnitt auf über 20 Prozent. Dieser Trend zeigt: Solar ist längst ein unverzichtbarer Pfeiler der europäischen Stromversorgung.
Einspeisevergütung für Solaranlagen sinkt im August
Ab dem 1. August 2026 fallen die Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Anlagen um etwa ein Prozent. Teileinspeisung bringt dann 5,44 bis 7,70 Cent pro Kilowattstunde, Volleinspeisung 10,24 bis 12,22 Cent. Die Höhe der Vergütung hängt von der Anlagengröße ab. Hausbesitzer mit bestehenden Anlagen sind durch Bestandsschutz meist nicht betroffen.
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Photovoltaik noch 2026? Bessere Vergütung vor Regelwechsel
Hausbesitzer, die ihre Solaranlage noch in diesem Jahr in Betrieb nehmen, sichern sich eine attraktivere Einspeisevergütung. Nach aktuellem EEG-Plan soll ab 2027 eine neue Übergangsregelung gelten, die deutlich weniger lukrativ ausfällt. Experten rechnen vor: In den ersten drei Jahren können Eigenheimbesitzer durch den früheren Start etwa 444 Euro mehr verdienen.
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