Statkraft und Wattmanufactur: Hybrid-Solaranlage mit Speicher
In Schleswig-Holstein entsteht eine innovative Hybrid-Anlage aus Solarpark und Batteriespeicher. Der Energiekonzern Statkraft hat sich langfristig zum Kauf des erzeugten Stroms verpflichtet. Solche Projekte zeigen, wie moderne Energiewirtschaft durch Kombination von Solarenergie und Stromspeicherung funktioniert.
Batteriespeicher vermieten: Neue Regeln für Verträge
Immer mehr Speicherbetreiber nutzen sogenannte Tolling Agreements, um ihre Anlagen wirtschaftlich zu betreiben. Diese Verträge sichern planbare Einnahmen und senken finanzielle Risiken. Doch für die Bilanzierung gelten neue internationale Regeln – Betreiber müssen prüfen, ob ihre Verträge als Leasingverhältnis eingestuft werden.
Das Energieunternehmen 1Komma5° erwartet für 2026 ein Umsatzwachstum von 35 bis 40 Prozent. Der Gesamtumsatz soll auf etwa 700 Millionen Euro ansteigen. Im laufenden Jahr rechnet das Unternehmen bereits mit einem operativen Ebitda-Gewinn von rund 40 Millionen Euro. Dieses Wachstum zeigt die steigende Nachfrage nach erneuerbaren Energielösungen.
Der Markt für Stromabnahmeverträge (PPAs) ohne staatliche Förderung zeigt erste Zeichen einer Erholung. Ein neues Hybrid-PPA-Modell kombiniert Solarstrom mit Batteriespeicher-Flexibilität und eröffnet neue Geschäftsmöglichkeiten. Dies könnte vielen Anlagenbetreibern zusätzliche Einnahmequellen bieten.
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Vernetzte Stromspeicher für mehr Stabilität im Stromnetz
Wissenschaftler arbeiten an einem Forschungsprojekt, das kleine Batteriespeicher in Wohnhäusern miteinander verbinden soll. Diese sogenannten Speicherschwärme könnten künftig das Stromnetz stabilisieren, Flexibilität bereitstellen und die Versorgungssicherheit erhöhen. Das Projekt zeigt neue Möglichkeiten für Hausbesitzer mit Solaranlagen und Stromspeichern.
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Solaranlage mit Speicher: Mehrfamilienhäuser im Erzgebirge
Im Erzgebirge entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser, die zu 60 Prozent durch Solarenergie versorgt werden. Die Anlage kombiniert Photovoltaik mit Batteriespeichern und Infrarotheizungen. Das Projekt zeigt, wie Wohnblöcke wirtschaftlich und nachhaltig mit erneuerbaren Energien betrieben werden können.
Solarmodule im September 2026: Preise fallen moderat
Die Preise für Photovoltaik-Module sind im September 2026 leicht gesunken. Der PV-Markt zeigt sich derzeit stabil. Allerdings warnt ein Branchenexperte: Ohne Änderungen an geplanten Gesetzentwürfen zum EEG und Netzpaket könnte es zu massiven Verwerfungen am Markt kommen.
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Lausitz: Gigawattfactory ersetzt Kohle durch Sonne und Wind
In der Lausitz entstehen neue Wind- und Solaranlagen sowie ein großer Batteriespeicher, um die Braunkohleverstromung zu ersetzen. Die Leag kombiniert dabei Stromerzeugung mit Speicherkapazität, um die Versorgungssicherheit in Deutschland zu stärken. Dieses Großprojekt zeigt, wie der Energiewandel in klassischen Kohleregionen gelingen kann.
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Gebrauchte Solarmodule: Neue Chance als Balkonkraftwerk
In Kassel haben 150 Haushalte gebrauchte Solarmodule erhalten und zu Balkonkraftwerken umgebaut. Statt auf dem Müll landen die Module nun auf Balkonen und Terrassen. Mit jeweils zwei Modulen sparen die Teilnehmer jährlich etwa 80 Euro Stromkosten.
Solarpark mit Stromspeicher: Innovatives Hybrid-Modell in Schleswig-Holstein
In Rümpel entsteht ein modernes Solarpark-Projekt, das Photovoltaik und Batteriespeicher kombiniert. Das Besondere: Beide Anlagen werden als integriertes System vermarktet und über einen sogenannten Hybrid-PPA betrieben. Dies zeigt, wie Solarstrom zunehmend mit Speichertechnik optimiert wird.
Eine Fraunhofer-Studie zeigt erhebliche Ausbaupotenziale für Photovoltaik an ländlichen Umspannwerken. Mit intelligenten Batteriespeichern könnten Transformatoren besser genutzt werden. Das Potenzial wird auf etwa 150 Gigawatt PV-Leistung plus 60 Gigawatt Speicher geschätzt.
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Next2Sun in Schwierigkeiten: Vertikale Solaranlagen in Gefahr?
Das Unternehmen Next2Sun, bekannt für innovative vertikale Solarmodule, hat bei seiner geplanten Aktienemission deutlich weniger Kapital eingeworben als nötig. Wenn bis Ende September keine ausreichende Finanzierung zustande kommt, droht dem Spezialisten die Insolvenz. Das wirft Fragen zur Zukunft dieser Solartech-Richtung auf.
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