August 2026: Deutschland erlebt Sonnenschein über dem Durchschnitt
Der August 2026 brachte Deutschland deutlich mehr Sonnenstunden als in den Vorjahren üblich. Von Nord bis Süd schien die Sonne überall stärker als das langjährige Mittel. Diese sonnigen Bedingungen wirken sich positiv auf die Stromerzeugung durch Solaranlagen aus.
Der Landesverband Erneuerbare Energien Nordrhein-Westfalen warnt vor Nachteilen für Stromlieferverträge (PPA) durch die geplante EEG-Novelle 2027. Die Umstellung auf Contracts for Difference (CfD) könnte die Bedingungen für direkte Stromverträge zwischen Solaranlage-Betreibern und Großabnehmern verschärfen. Der LEE NRW fordert deshalb Verbesserungen am Gesetzesvorhaben.
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Sunlumo expandiert in die Schweiz – mehr Speicheroptionen
Der Speicher-Distributor Sunlumo baut sein Geschäft aus und gründet eine Schweizer Niederlassung. Das Unternehmen vertreibt hochwertige Batteriespeicher des chinesischen Herstellers Sigenergy. Damit wächst das Angebot für Schweizer Hausbesitzer, die ihre Solaranlage mit einem Speicher ergänzen möchten.
Netzengpässe: Erste Daten zum Stromausbau veröffentlicht
Das Bundeswirtschaftsministerium hat erstmals Daten zu Regionen mit Netzengpässen erheben lassen. Diese Gebiete sind für den weiteren Ausbau von Wind- und Solaranlagen besonders relevant. Der Branchenverband BDEW sieht dies als wichtigen ersten Schritt – künftige Überwachungen seien aber entscheidend für die Energiewende.
Großsolar-Projekt gestoppt: Was bedeutet das für Hausbesitzer?
Das Solarunternehmen Enerparc ist insolvent geworden und hat mehrere Gigawatt-Projekte für Freiflächenanlagen in Europa gestoppt. Hauptgründe sind gestiegene Baukosten, sinkende Strompreise und regulatorische Unsicherheiten in Deutschland. Für private Solaranlagen bleibt die Lage stabil, aber der Markt wird angespannt.
EEG-Novelle: BSW-Solar warnt vor Kostensteigerungen
Der Solarverband BSW-Solar kritisiert die geplante EEG-Novelle, das Netzpaket und die Netzentgeltreform scharf. Nach Ansicht des Verbands werden diese Maßnahmen Investitionen in Solarparks erheblich verteuern und könnten in Regionen mit Netzengpässen zu sogenannten solaren Sperrzonen führen. Der BSW fordert daher Nachbesserungen im laufenden Gesetzgebungsverfahren des Bundestages.
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Der europäische Solarthermie-Markt ist 2025 um 6,5 Prozent geschrumpft. Besonders Privathaushalte installieren weniger Solarwärmeanlagen, während gewerbliche Großanlagen zunehmen. Die Branche wartet auf Unterstützung von der EU, um den Wohnbereich wieder anzukurbeln.
Wärmepumpen-Förderung sinkt – das ist kein Grund zur Sorge
Die staatliche Heizungsförderung wird geringer und soll bis 2030 weiter sinken. Doch Experten warnen: Die Förderung ist nur der Startschuss, nicht die Grundlage für Wirtschaftlichkeit. Planung, richtige Betriebsweise und Stromkosten entscheiden langfristig über den Erfolg einer Wärmepumpe.
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Stadtwerke zögern bei Direktvermarktung von Solaranlagen
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Viele Stadtwerke in Deutschland sind noch unentschlossen, ob sie in die Direktvermarktung von kleinen Photovoltaik-Anlagen einsteigen sollen. Nur jedes sechste Unternehmen hat konkrete Pläne, während die meisten das Geschäftsfeld noch prüfen. Das könnte die Möglichkeiten für Hausbesitzer beeinflussen, ihren Solarstrom gewinnbringend zu verkaufen.
Dezentrale Batteriespeicher für große Solaranlagen
Der Hersteller Sigenergy präsentierte innovative Speicherlösungen für großflächige Photovoltaikanlagen. Im Fokus stehen dezentral angebrachte DC-gekoppelte Batterien, die direkt mit der Solaranlage verbunden werden. Diese Technologie bietet neue Möglichkeiten für gewerbliche Anwendungen und große Kraftwerksanlagen.
Solarparks werden teurer: BSW warnt vor Kostensteigerungen
Der Branchenverband BSW-Solar befürchtet, dass geplante Änderungen im Netzpaket und der EEG-Novelle die Wirtschaftlichkeit von großen Solaranlagen gefährden. Die Gebotshöchstwerte für Freiflächen-Solarparks sollen einem Bericht zufolge deutlich ansteigen. Das könnte letztlich auch die Strompreise beeinflussen.
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Redipatch: Netzengpässe betreffen nur wenige Regionen
Eine aktuelle Analyse zeigt, dass die geplanten Redipatch-Regeln nur einen kleinen Teil der deutschen Stromnetze beeinflussen werden. Bei Photovoltaik-Anlagen sind bundesweit nur etwa fünf Prozent der relevanten Umspannwerke betroffen. Das bedeutet: Für die meisten Hausbesitzer ändert sich bei der Solaranlage nichts.
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