Im Juli 2026 ist der Marktwert für Solarstrom auf 5,226 Cent pro Kilowattstunde gefallen. Der durchschnittliche Spotmarktpreis lag bei knapp 10,55 Cent und damit leicht unter dem Juni-Niveau. Die Häufigkeit von negativen Strompreisen hat sich deutlich reduziert.
EEG-Vergütung für kleine Solaranlagen: Bundesländer fordern Bestandsschutz
Niedersachsen und Schleswig-Holstein plädieren dafür, die bewährte EEG-Vergütung für kleine Dachsolaranlagen beizubehalten. Eine aktuelle Studie zeigt: Ein vollständig marktgestützter Ausbau ist frühestens ab den 2040er Jahren in größerem Maßstab realistisch. Für größere Anlagen wird ein neues Fördermodell mit produktionsabhängigen Verträgen vorgeschlagen.
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Großspeicher in Rheinland-Pfalz: Eco Stor baut 300-MW-Anlage
Das Unternehmen Eco Stor hat mit dem Bau eines neuen Großspeichers in Rheinland-Pfalz begonnen. Die erste Ausbaustufe soll 100 Megawatt Leistung und über 300 Megawattstunden Speicherkapazität erreichen. Die Inbetriebnahme ist für das vierte Quartal 2027 geplant.
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Sonnenfinsternis 2026: Minimal Auswirkungen auf Solarstrom
Die Sonnenfinsternis am 12. August 2026 wird die Stromerzeugung aus Photovoltaikanlagen in Deutschland nur geringfügig beeinträchtigen. Experten rechnen mit maximal zwei Gigawatt weniger Einspeisung – ein minimaler Rückgang im nationalen Stromaufkommen. Für Hausbesitzer mit eigenen Solaranlagen bedeutet dies praktisch keinen spürbaren Auswertungsunterschied.
Kita in Langenfeld nutzt PVT-Module für vollständige Wärmeversorgung
Eine Kindertagesstätte in Langenfeld zeigt, wie moderne PVT-Technologie funktioniert: Mit nur 60 Modulen deckt die Einrichtung ihren gesamten Wärmebedarf ab – ohne zusätzliche Heizung oder Erdkollektoren. Das Projekt demonstriert das Potenzial dieser innovativen Lösung für Neubauten.
Wasserstoffnetz in Deutschland: Erste Transporte laufen an
Deutschland beginnt, Wasserstoff durch sein neues Kernnetz zu transportieren. Die Nachfrage nach Transportkapazitäten wächst deutlich. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Energiewende und eröffnet neue Perspektiven für die Nutzung erneuerbarer Energien.
Die Bundesnetzagentur hat einen Reformentwurf für die Netzentgeltsystematik (AgNes) vorgestellt. Dieser sieht weiterhin Beteiligungen von Prosumern und Einspeiseentgelte für Erneuerbare vor. Branchenverbände möchten jedoch noch Nachbesserungen vornehmen, bevor die Reform final umgesetzt wird.
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Großer Batteriespeicher in Niedersachsen: Was das für die Energiewende bedeutet
Der britische Energiekonzern Centrica und das spanische Unternehmen Zelestra bauen gemeinsam einen großen Batteriespeicherpark in Niedersachsen. Mit einer Kapazität von 300 Megawattstunden soll die Anlage zukünftig Strom am deutschen Markt handeln. Solche Speicher werden immer wichtiger für die stabile Stromversorgung aus erneuerbaren Energien.
Österreichs PV-Verband: Speicher rücken in den Fokus
Der österreichische Photovoltaik-Verband hat sich umbenannt und heißt nun Bundesverband Photovoltaic & Battery Austria. Mit diesem Schritt unterstreicht der Verband die wachsende Bedeutung von Stromspeichern für die Energiewende. Eine Befragung der Mitglieder bestätigte: Batteriespeicher sind ein zentrales Thema der Verbandsarbeit.
Strompreise senken: SPD plant staatliche Netzfinanzierung
Die SPD-Politikerin Nina Scheer schlägt vor, Netzentgelte vollständig aus dem Bundeshaushalt zu finanzieren. Damit sollen Strompreise für Verbraucher sinken. Der Vorschlag zeigt unterschiedliche Positionen innerhalb der Bundesregierung zur künftigen Energiewende.
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Die Energiegenossenschaft Green Planet Energy hat sich zum Ziel gesetzt, alle Gaskunden bis 2027 vollständig mit erneuerbaren Gasen zu versorgen. Dafür wird eine große Biogasanlage in Hessen auf Biomethanproduktion umgestellt. Dieser Schritt ist Teil der Energiewende im Wärmemarkt und zeigt, wie Hausbesitzer auch bei der Gasversorgung zunehmend auf grüne Alternativen setzen können.
Deutsche Bahn nutzt erste förderfreie PV-Speicher-Kombination
Die Deutsche Bahn bezieht künftig Strom aus einer innovativen Kombination von Solaranlage und Batteriespeicher – ohne staatliche Förderung. Dieses sogenannte Power Purchase Agreement (PPA) ist das erste seiner Art in Deutschland. Das Modell zeigt, dass große Energieverbraucher zunehmend wirtschaftlich unabhängig von Subventionen grünen Strom einkaufen können.
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