WEMAG investiert in Wärmepumpen-Spezialist 360Volt
Der Energieversorger WEMAG steigt mit 15 Prozent Anteilen bei dem Wärmepumpen-Unternehmen 360Volt ein. Ziel ist es, ganzheitliche Energielösungen für Wohngebäude zu schaffen, die Wärmepumpen, Solaranlagen, Speicher und Ladesysteme kombinieren. Diese Partnerschaft könnte Hausbesitzern in Zukunft integrierte Lösungen für ihre Energieversorgung ermöglichen.
Wiener Kläranlage testet innovative Solarfaltdächer
Wien investiert 1,3 Millionen Euro in ein Pilotprojekt, das Klärbecken mit beweglichen Solaranlagen überspannt. Das kommunale Unternehmen ebswien will damit Solarenergie und Abwasserwirtschaft kombinieren. Nach erfolgreicher Erprobung ist ein weiterer Ausbau geplant.
Engie baut Batteriespeicher-Portfolio in Deutschland aus
Der Energiekonzern Engie hat sich Zugriff auf insgesamt 400 Megawatt Speicherkapazität von Batteriesystemen in Deutschland gesichert. Dies geschieht über sogenannte virtuelle Flexibility Purchase Agreements mit dem Unternehmen Return. Das Abkommen ermöglicht es Engie, auf die Flexibilität dieser Speicher zuzugreifen und diese am Strommarkt zu nutzen.
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Große Photovoltaik-Offensive auf Bundesgebäuden geplant
Der Gebäudeservice-Dienstleister SPIE wird mehr als 300 öffentliche Gebäude in Nord- und Nordostdeutschland auf ihre Eignung für Solaranlagen überprüfen. In den kommenden Jahren sollen diese Liegenschaften schrittweise mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet werden. Damit beschleunigt die Bundesregierung die Energiewende im öffentlichen Sektor.
Batteriespeicher ohne Solaranlage: Rabot Energy's neues Modell
Der Energieversorger Rabot Energy bietet seinen Kunden nun Batteriespeicher an – ganz ohne Photovoltaik-Anlage. Durch 2-Kilowattstunden-Speicher können Haushalte von dynamischen Stromtarifen mit garantierten Kostenersparnissen profitieren. Das Besondere: Es wird kein intelligenter Stromzähler benötigt. Die Speicher werden zu Selbstkosten weitergegeben.
Handwerksrollen-Urteil: Was dürfen Solar-Installateure?
Ein Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz hat wieder Fragen zur Qualifikation von Photovoltaik-Installateuren aufgeworfen. Es geht darum, welche Arbeiten an Solar-Anlagen von wem durchgeführt werden dürfen. Handwerksverbände sehen ihre Position gestärkt, haben aber Schwierigkeiten, klare Grenzen zu setzen.
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Batteriespeicher werden flexibler: 400 MW für Stromnetze
Engie und Return bündeln Batteriespeicher deutschlandweit in einem gemeinsamen Flexibilitätsprogramm. Statt einzelne Speicher zu verwalten, werden mehrere Anlagen zusammengefasst und dem Stromnetz zur Verfügung gestellt. Das Programm ist auf 400 Megawatt ausgelegt und ermöglicht es, Stromschwankungen besser auszugleichen.
Österreich in Betrieb: Riesiger Batteriespeicher entsteht
Österreich hat einen neuen Rekord gesetzt: Ein Batteriespeicher mit einer Kapazität von 170 Megawattstunden ist nun in Betrieb. Die Anlage befindet sich nahe der deutschen Grenze und ist damit der bislang größte Stromspeicher des Landes. Der Zwei-Stunden-Speicher soll die Stromversorgung stabiler machen und erneuerbare Energien besser nutzen.
Der Bundestag wird sich voraussichtlich am 24. September erstmals mit der geplanten EEG-Novelle und einem Netzpaket befassen. Diese Gesetzesvorhaben sollen wichtige Änderungen für den Solarausbau und die Energiewende bringen. Zusätzlich stehen Anträge der Grünen-Fraktion auf der Agenda.
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Investoren von Batteriespeichern müssen sich beeilen: Die bisherige Befreiung von Netzentgeltkosten läuft aus und Hausbesitzer sollten ihre Investitionsentscheidungen überprüfen. Rechtsanwältin Leonie Meltendorf erläutert in einem aktuellen Bericht, welche Bedingungen gelten und wo noch offene Fragen bestehen. Wer von der Förderung profitieren möchte, sollte schnell handeln.
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Großspeicher Weissach: 20 MWh Batterie unter Solarpanelen
In Weissach im Tal ist ein innovativer Stromspeicher mit 20 Megawattstunden Kapazität in Betrieb gegangen. Die Batterien sind direkt unter einer 11,6-Megawatt-Solaranlage installiert und arbeiten im DC-gekoppelten Verfahren. Das Projekt zeigt, wie moderne Speichertechnik Solaranlagen effizienter macht.
Der Bundesverband Solarwirtschaft äußert Bedenken gegenüber drei geplanten Maßnahmen: das Netzpaket, die EEG-Novelle und die Netzentgeltreform könnten die Kosten für Solaranlagen erheblich in die Höhe treiben. Der Verband fordert den Bundestag auf, diese Pläne nachzubessern und auf zusätzliche regulatorische Belastungen zu verzichten.
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