Der Investmentfonds "KGAL klimaSUBSTANZ" wird aufgelöst. Der Fonds hielt Anteile an Solar- und Windkraftanlagen, die nun während der Abwicklung weiterhin bewirtschaftet und schrittweise verkauft werden. Grund für die Schließung ist mangelndes Interesse von neuen Investoren. Dies zeigt, wie dynamisch der Markt für erneuerbare Energien ist.
Innovationsausschreibung: Speicher und Solar im Fokus
Die neueste Förderausschreibung für innovative Energieprojekte war stark überzeichnet. Während die Bundesnetzagentur nur 475 Megawatt zur Verfügung stellte, reichten Unternehmen Gebote für 678 Megawatt ein. Alle 32 bezuschlagten Projekte kombinieren Photovoltaik mit Stromspeichern – ein klares Zeichen für den Markttrend.
Infrarotheizungen und Solar: Welche Effizienz bringt Strahlungswärme?
Infrarotheizungen können eine praktische Ergänzung zu Ihrer Solaranlage sein – besonders dann, wenn Sie keine klassische Zentralheizung haben oder gezielt einzelne Räume beheizen möchten. Wissenschaftler der TU Dresden haben untersucht, wie unterschiedlich effizient verschiedene Infrarotheizungen arbeiten und welche Faktoren deren Leistung beeinflussen.
Spotmyenergy startet Direktvermarktung für kleine PV-Anlagen
Das Unternehmen Spotmyenergy bringt einen neuen Einspeisetarif für kleine Photovoltaik-Anlagen auf den Markt. Die Direktvermarktung soll aktiviert werden, sobald sie wirtschaftlicher ist als die gesetzliche EEG-Vergütung. Zum Angebot gehören ein Vermarktungsservice mit Einspeiseoptimierung und ein Smart Meter.
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Roboter revolutioniert Solar-Montage und Reinigung
Der chinesische Hersteller Trinatracker hat einen Roboter entwickelt, der Solarmodule bis zu viermal schneller montiert als Menschen. Das Unternehmen positioniert sich damit als Komplettanbieter für den gesamten Lebenszyklus von Solaranlagen. Die Automatisierung könnte Installationskosten senken und die Effizienz großer Solarparks erheblich verbessern.
Solarrekord: Deutschland produziert bereits im September mehr als im ganzen Vorjahr
Deutschland hat einen beeindruckenden Meilenstein erreicht: Die Solaranlagen des Landes haben bereits im September 2026 mehr Strom produziert als im gesamten Vorjahr. Dieser Rekord unterstreicht das enorme Potenzial der Photovoltaik und zeigt, wie schnell der Ausbau vorangeht. Die Solarwirtschaft nutzt diesen "Solar Day" am 27. September, um auf die Bedeutung von stabilen Rahmenbedingungen für weitere Investitionen hinzuweisen.
Der Bundestag hat die Beratungen zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2027 und zum sogenannten Netzpaket begonnen. Die parlamentarische Debatte verläuft unter Zeitdruck, und unklar ist, ob wesentliche Änderungen noch möglich sind. Besonders umstritten sind Regelungen wie der Redispatch-Vorbehalt, deren Schicksal noch offen ist.
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Bidirektionales Laden: Kommt die Wallbox-Pflicht 2027?
Die EU plant möglicherweise, bidirektionales Laden ab 2027 zur Pflicht zu machen. Diese Technologie ermöglicht es, Strom aus dem Elektroauto-Akku ins Stromnetz oder ins Haus zurückzuspeisen. Für Hausbesitzer mit Solaranlage könnte das interessant sein, sorgt aber derzeit für Unsicherheit in der Branche.
Solarstrom-Rekord: Deutschland übertrifft Jahresproduktion
Deutschland hat bereits Ende September 2026 die Solarstromproduktion des gesamten Vorjahres erreicht – ein beeindruckender Meilenstein für die Energiewende. Mit 90 Terawattstunden Photovoltaik-Strom zeigt sich die rasante Entwicklung der Solarenergie. Hinzu kommt der wachsende Eigenverbrauch durch private Solaranlagen auf Hausdächern.
SMA-Wechselrichter für Netzstabilität zertifiziert
Der Hersteller SMA hat seine Batterie-Wechselrichter nach neuer VDE-Norm zertifizieren lassen. Diese Geräte können künftig Momentanreserve für das Stromnetz bereitstellen. Das eröffnet Batteriespeicher-Besitzern neue Möglichkeiten zur Netzunterstützung.
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Bilanzkreismodell: Neue Chance für lokales Solarstrom-Sharing
Stadtwerke planen, Strom aus kommunalen Solaranlagen künftig über sogenannte Bilanzkreismodelle an mehrere Verbrauchsorte zu verteilen. Diese Alternative zum Energy Sharing könnte für Hausbesitzer attraktiver werden, wirft aber noch regulatorische und wirtschaftliche Fragen auf. Erfahren Sie, was sich dadurch ändern könnte.
Batteriespeicher könnten Strompreise in Deutschland deutlich senken
Eine Fraunhofer-Simulation zeigt: Mit 20 GW zusätzlichen Batteriespeichern würden Strompreisspitzen in Deutschland deutlich seltener auftreten. Der Marktwert von Solarstrom könnte um 35 Prozent steigen, was den EEG-Förderbedarf jährlich um 1,2 Milliarden Euro reduzieren würde. Das hätte positive Effekte auf die Strompreise für alle Verbraucher.
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