Der Solarpark Halenbeck-Rohlsdorf zählt zu Deutschlands größten Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Das Unternehmen Next Kraftwerke übernimmt nun die kurzfristige Vermarktung von etwa drei Vierteln der Anlagenleistung. Dies geschieht im Rahmen eines langfristigen Stromliefervertrags mit Shell Energy über zehn Jahre.
Neue mobile Solarmodule und Powerstationen von Abok
Der Hersteller Abok präsentiert innovative Lösungen für die mobile Stromversorgung: Das faltbare Solarpanel Asp liefert 45 Watt Leistung und lässt sich einfach transportieren. Ergänzt wird es durch die tragbare Batterie-Powerstation Elux, die Solarstrom speichert und unterwegs verfügbar macht. Diese Kombination richtet sich an alle, die flexible und unabhängige Stromversorgung schätzen.
Handwerksbetriebe erhalten seit 2024 einen verbindlichen Rahmen für die sichere und koordinierte Installation von Photovoltaikanlagen. Die Branchenvereinbarung wurde nun erweitert und bezieht weitere Verbände und Berufsgenossenschaften ein. Dies soll die Qualität und Sicherheit bei Solarinstallationen weiter verbessern.
Der deutsche Contracting-Markt erlebt einen Wandel: Während Erdgas-Wärmelieferungen noch dominant sind, gewinnen erneuerbare Energieträger 2025 an Bedeutung. Wärmepumpen, Solarthermie und Photovoltaik werden zunehmend über Contracting-Modelle angeboten. Das eröffnet Hausbesitzern neue Optionen für klimafreundliche Energieversorgung ohne Eigeninvestition.
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Der Hamburger Photovoltaik-Entwickler Enerparc, einer der größten unabhängigen Solarpark-Betreiber Europas, hat Insolvenz angemeldet. Ein Insolvenzverwalter wurde bestellt. Die genauen Hintergründe und Auswirkungen sind noch unklar.
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Solarpark-Betreiber zahlen nun für Netzabschaltungen
Betreiber von großen Wind- und Solaranlagen müssen seit kurzem für sogenannte Redispatch-Abregelungen zahlen, anstatt wie bisher Ausgleichszahlungen zu erhalten. Dieses Phänomen tritt immer häufiger auf und betrifft auch Doppelabschaltungen. Die Änderung hat Auswirkungen auf die Rentabilität von Energieprojekten.
Das Unternehmen Suena entwickelt neue Wege, um Batteriespeicher wirtschaftlicher zu betreiben. Durch eine automatische Verbindung zwischen Netzanforderungen und Speichersteuerung sollen Speicher künftig besser in den Strommarkt integriert werden. Dies könnte die Rentabilität von Speichern für Hausbesitzer erhöhen.
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Handwerk einigt sich auf erweiterte Sicherheitsregeln für Solaranlagen
Die deutschen Handwerksverbände und Berufsgenossenschaften haben ihre Sicherheitsvereinbarung für Photovoltaik-Installationen überarbeitet und erweitert. Erstmals sind nun auch Metallbauer, Zimmerer, Holzbauer sowie Installateure und Heizungsbauer eingebunden. Die neue Regelung soll die Arbeitssicherheit bei Solaranlagen-Projekten weiter verbessern.
Großspeicher in Aachen: Neue Chancen für die Stromversorgung
In Aachen entsteht ein moderner Batteriespeicher mit 21 Megawattstunden Kapazität auf einem früheren Industriegelände. Das Projekt nutzt Netzkapazitäten, die durch den Rückgang energieintensiver Produktion freigeworden sind. Bis Ende 2026 soll die Anlage in Betrieb gehen und das Stromnetz stabilisieren.
Bei Berlin ist eine Agri-Photovoltaik-Anlage mit 48 Megawatt Leistung in Betrieb gegangen – die größte ihrer Art in Deutschland mit parallelem Ackerbau. Das Projekt zeigt, wie Solarenergie und Landwirtschaft auf der gleichen Fläche nebeneinander funktionieren. Für Hausbesitzer und Energiewende ist dies ein wichtiges Zeichen für innovative Flächennutzung.
Windkraft und Kirche: Neuer Windpark in Mecklenburg geht ans Netz
Das Kirchliche Energiewerk hat den Windpark Passow-Benthen im Landkreis Ludwigslust-Parchim erfolgreich in Betrieb genommen. Das Projekt ist eine Gemeinschaftsgründung des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Mecklenburg und des Energieversorgers Wemag. Die Inbetriebnahme zeigt, wie traditionelle Institutionen in erneuerbare Energien investieren und damit zum Klimaschutz beitragen.
Eine McKinsey-Studie zeigt: Wenn private Investoren stärker in die Energiewende einsteigen, könnten die Gesamtkosten bis 2035 um 13 bis 16 Milliarden Euro sinken. Bislang tragen hauptsächlich kommunale Energieversorger die Finanzierungslast. Mehr private Investitionen in Infrastruktur wie Netze und Anlagen könnten Deutschland erhebliche Summen sparen.
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