Der Energiekonzern Vattenfall übernimmt die Vermarktung von vier Großbatteriespeichern mit zusammen 285 Megawatt Leistung an verschiedenen deutschen Standorten. Dies ist nach Unternehmensangaben das erste physische Batterieportfolio dieser Größe in Europa. Die Speicher sollen am Großhandelsmarkt und für Regelleistungen eingesetzt werden.
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Die CDU/CSU-Fraktion hat Vorschläge zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) eingereicht. Darin werden unter anderem kürzere Förderfristen, niedrigere Ausschreibungshöchstwerte und der Wegfall von Direktvermarktungsboni genannt. Diese Pläne könnten die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen beeinflussen.
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Batteriespeicher für Privatanleger: Neues Großprojekt in NRW
Ein innovatives Batteriespeicher-Projekt in Alsdorf ermöglicht Privatpersonen erstmals, direkt in große Stromspeicher zu investieren. Das Konsortium aus Voltfang und Mangold Energy bietet 50 Speichereinheiten an, die gemeinsam einen Speicherpark bilden. Dies eröffnet Hausbesitzern neue Möglichkeiten für ihre Energiewende-Investitionen.
Deutsche Solaranlagen enthalten Millionen Tonnen wertvoller Rohstoffe wie Aluminium und Silber. Eine aktuelle Studie zeigt, welche Materialmengen sich theoretisch zurückgewinnen lassen. Die praktische Umsetzung hängt aber von der Modultechnologie und den Recyclingverfahren ab.
Enercity baut Batteriespeicher in der Region Hannover
Der Energieversorger Enercity erweitert seine Speicherkapazitäten und errichtet zwei neue Batteriespeicher im Raum Hannover. Diese Investition soll die Flexibilität im Stromnetz erhöhen und die Integration erneuerbarer Energien verbessern. Für Hausbesitzer mit Solaranlagen könnte dies langfristig zu stabileren Strompreisen und besseren Bedingungen beim Stromaustausch führen.
Der Direktvermarkter SpotMyEnergy plant ab 2027 einen neuen Tarif für Solaranlagen, die künftig wenig oder keine EEG-Vergütung erhalten. Mit diesem Angebot sollen Solarstrom-Erzeuger bessere Erlöse am Strommarkt erzielen. Das betrifft vor allem ältere Anlagen und Neuinstallationen ohne staatliche Förderung.
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Schnellerer Netzausbau durch einheitliche Trafo-Standards
Der BDEW und der ZVEI fordern eine Vereinheitlichung von Standards für Trafostationen, um den Ausbau der Stromverteilnetze zu beschleunigen. Mit harmonisierten Vorgaben sollen Verzögerungen beim Netzausbau verringert werden. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Infrastruktur für den Ausbau erneuerbarer Energien wie Solaranlagen zu verbessern.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat eine Verfassungsbeschwerde gegen das Gebäudemodernisierungsgesetz eingereicht. Die Umweltorganisation wirft der Regierung vor, dass das Gesetz die im Grundgesetz verankerte Klimaschutzpflicht nicht erfüllt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wird sich damit befassen.
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OK Power heißt jetzt EnergieVision – Das ändert sich
Das bekannte Gütesiegel OK Power für Ökostrom trägt ab sofort den neuen Namen EnergieVision. Nach 25 Jahren am Markt modernisiert die Zertifizierung auch ihre Kriterien. Hausbesitzer mit Solaranlagen sollten wissen, worauf sie bei der Stromanbieterwahl achten.
Der Investmentfonds "KGAL klimaSUBSTANZ" wird aufgelöst. Der Fonds hielt Anteile an Solar- und Windkraftanlagen, die nun während der Abwicklung weiterhin bewirtschaftet und schrittweise verkauft werden. Grund für die Schließung ist mangelndes Interesse von neuen Investoren. Dies zeigt, wie dynamisch der Markt für erneuerbare Energien ist.
Innovationsausschreibung: Speicher und Solar im Fokus
Die neueste Förderausschreibung für innovative Energieprojekte war stark überzeichnet. Während die Bundesnetzagentur nur 475 Megawatt zur Verfügung stellte, reichten Unternehmen Gebote für 678 Megawatt ein. Alle 32 bezuschlagten Projekte kombinieren Photovoltaik mit Stromspeichern – ein klares Zeichen für den Markttrend.
Infrarotheizungen und Solar: Welche Effizienz bringt Strahlungswärme?
Infrarotheizungen können eine praktische Ergänzung zu Ihrer Solaranlage sein – besonders dann, wenn Sie keine klassische Zentralheizung haben oder gezielt einzelne Räume beheizen möchten. Wissenschaftler der TU Dresden haben untersucht, wie unterschiedlich effizient verschiedene Infrarotheizungen arbeiten und welche Faktoren deren Leistung beeinflussen.
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