Gericht stoppt E.ON-Fernwärmepreise in drei Regionen
Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden, dass E.ON seine Preiserhöhungsklauseln für Fernwärme in drei Versorgungsgebieten nicht rechtens anwenden darf. Die Preisformeln wurden für unwirksam erklärt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband strebt an, diese Regelung auf weitere Gebiete auszuweiten.
Enpal und Würth haben gemeinsam das Sicherheitssystem RAST entwickelt, das speziell für die Installation von Solaranlagen auf Dächern konzipiert ist. Das System vereint Dachzugang, Absturzsicherung und Materialtransport in einer Lösung. Berufsgenossenschaften haben die Entwicklung begleitet, jetzt beginnt die Schulungsphase.
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Der Batteriespeicher Schuby der Eco Stor GmbH startet seine technische Prüfphase vor dem regulären Betrieb. Das Speicherkraftwerk soll durch begrenzte Einspeisung das Stromnetz entlasten. Ein langfristiger Vertrag mit dem Energieunternehmen Alpiq sichert planbare Einnahmen.
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Virtueller Summenzähler: Die Lösung für Mieterstrom
In der Debatte um die beste Technik für Mieterstrom-Anlagen gewinnt der virtuelle Summenzähler an Bedeutung. Während traditionelle Kupferleitungen bisher als Standard galten, zeigt sich in der Praxis: Intelligente digitale Zählsysteme bieten Mietern und Vermietern mehr Flexibilität und Wirtschaftlichkeit. Der virtuelle Summenzähler ermöglicht es, Solarstrom gerechter zu verteilen und gleichzeitig die Infrastrukturkosten zu senken.
EU-Schutz für europäische Solaranlagen-Hersteller geplant
Europäische Photovoltaik- und Speicherunternehmen fordern von der EU stärkere Marktschutzmaßnahmen und strenge "Made in Europe"-Kriterien. Eine Studie des Fraunhofer ISE beziffert die Mehrkosten für in Europa gefertigte Komponenten auf etwa 0,25 Cent pro Kilowattstunde. Damit sollen europäische Hersteller gegenüber internationaler Konkurrenz gestärkt werden.
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Laut einer Prognos-Studie werden geplante Gesetzesänderungen und neue Netzentgelte die Kosten für Solarstrom aus großen Freiflächenanlagen deutlich erhöhen. Die Stromgestehungskosten könnten um bis zu 24,7 Prozent über den aktuellen Ausschreibungshöchstpreisen liegen. Besonders Freiflächenanlagen sind von dieser Entwicklung betroffen.
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Eine aktuelle Studie zeigt, dass neue Photovoltaik- und Windkraftanlagen nur noch einen Bruchteil der EEG-Förderkosten verursachen. Die milliardenschweren Ausgaben gehen hauptsächlich auf ältere Anlagen zurück. Das bedeutet: Moderne Erneuerbare Energien werden zunehmend wirtschaftlicher.
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PPA-Markt für Solar zieht an: Bessere Bedingungen im September
Der Markt für Stromabnahmeverträge (PPAs) im Solarsektor zeigt im September positive Entwicklungen. Die Preise für langfristige Stromlieferverträge sind gestiegen, was auf ein verbessertes Marktumfeld hindeutet. Dies könnte für Solaranlage-Besitzer und Unternehmen interessant werden, die ihre Anlagen effizienter nutzen möchten.
8.000 Menschen fordern bessere Bedingungen für Erneuerbare
Bei einer Großdemonstration in Berlin haben rund 8.000 Menschen für Verbesserungen beim Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und dem Netzanschlusspaket demonstriert. Die Demonstranten sehen aktuelle Regelungen als Hindernis für Investitionen in Solar-, Speicher- und Wärmepumpentechnik. Zentrale Forderungen sind ein schnellerer Netzausbau, bessere Speichermöglichkeiten und eine niedrigere Stromsteuer.
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Agri-Photovoltaik: Schweizer Forschungsprojekt zeigt neue Wege
Der Schweizer Energiekonzern Axpo errichtet zusammen mit dem Kanton Aargau und einem Forschungsinstitut eine 600-Kilowatt-Agri-Photovoltaik-Anlage im Aargau. Das Projekt untersucht, wie Landwirtschaft und Solarenergie auf der gleichen Fläche funktionieren können. Die Erkenntnisse sollen zeigen, ob diese Doppelnutzung auch für Landwirte wirtschaftlich interessant ist.
Österreich: Kritik an geplanten Batteriespeicher-Gebühren
Österreichische Branchenverbände warnen vor neuen Netzentgelten für Batteriespeicher. Die geplante Systemnutzungsentgelte-Grundsatzverordnung könnte den Ausbau von Stromspeichern erheblich bremsen. Energiewirtschaft, Windkraft- und Solarverbände fordern eine überarbeitete Regelung.
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Mehrheit der Deutschen gegen Kürzungen bei Solarförderung
Eine aktuelle Umfrage des Solarverbandes BSW-Solar zeigt: Die große Mehrheit der Wahlberechtigten in Deutschland lehnt Kürzungen bei der Solarförderung ab. Diese Unterstützung erstreckt sich über alle politischen Parteien hinweg. Das Ergebnis verdeutlicht, wie wichtig der Ausbau der Solarenergie in der Bevölkerung verankert ist.
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