Goodwe ESA: Batteriespeicher mit höchster TÜV-Zertifizierung
Das Batteriespeichersystem ESA von Goodwe hat von TÜV Rheinland die höchste SOC-Leistungsstufe 3 erhalten. Diese Zertifizierung bestätigt eine präzise Messung des Ladezustands, was für ein zuverlässiges Energie-Management entscheidend ist. Das System kann damit Lade- und Entladevorgänge sowie die Notstromfunktion optimal steuern.
Schletter optimiert Logistik: Neues Lagerzentrum in Betrieb
Der Montagesystem-Hersteller Schletter hat sein Logistikzentrum von Kirchdorf nach Mühldorf am Inn verlegt. Die neue Lagerhalle befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Autobahn A 94 und soll die Versorgung mit Montagesystemen für Solaranlagen verbessern. Dies könnte zu schnelleren Lieferzeiten und besserer Verfügbarkeit führen.
Solarthermie-Boom: Deutschland baut Wärmenetze aus
Die Solarthermie in der Fernwärmeversorgung wächst kontinuierlich. Im letzten Jahr kamen 11 neue solare Wärmenetze mit 42 MW Leistung hinzu, und der Trend setzt sich 2026 fort. Zwei weitere Großanlagen mit zusammen 42 MW sind bereits am Netz. Dies zeigt, dass Solarthermie eine zunehmend wichtige Rolle in der klimafreundlichen Wärmeversorgung spielt.
EEG-Reform im Bundestag: Linke fordert bessere Dach-Solar-Unterstützung
Die Bundesregierung hat ihre Gesetzentwürfe zur EEG-Novelle 2027 und zum Netzpaket im Bundestag eingereicht. Die Linke reagiert mit einem Gegenantrag und fordert, die bisherigen EEG-Vergütungen beizubehalten und den Dachausbau weiterhin zu fördern. Die parlamentarische Debatte über die Zukunft der Solarförderung ist damit formal gestartet.
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Großsolaranlage-Krise: Was Hausbesitzer wissen sollten
Der Solaranlagenbauer Enerparc ist insolvent geworden – ein Zeichen für Schwierigkeiten in der Branche. Schuld sind gestiegene Baukosten, sinkende Strompreise und regulatorische Unsicherheiten bei großen Freiflächenanlagen. Für Hausbesitzer mit eigenen Solaranlagen hat das keine direkten Auswirkungen, aber es zeigt Markttrends auf.
Copa-Data hat eine neue Betriebssoftware für Windparks entwickelt, die alle Komponenten zentral steuert. Die Lösung verbindet Windkraftanlagen, Stromspeicher und weitere Systeme auf einer einzigen Plattform. Dies ermöglicht eine effizientere und flexiblere Energieerzeugung in Windparks.
Solarmodule auf Lastwagen: Riesenpotenzial für Europa
Solarmodule auf Lastwagen könnten Europa täglich Millionen Liter Diesel einsparen. Die Alliance for Solar Mobility fordert bessere Rahmenbedingungen von der EU. Diese Technologie zeigt, wie vielfältig Solarenergie eingesetzt werden kann – nicht nur auf Hausdächern.
Hamburgs Riesen-Batteriespeicher: 400 MWh für die Energiewende
In Hamburg entsteht Deutschlands größter Batteriespeicher in einer Großstadt mit einer Kapazität von 400 Megawattstunden. Das schwedische Unternehmen Flower baut die Anlage, die Ende 2028 in Betrieb gehen soll. Der Energiekonzern Engie wird den Speicher dann vermarkten und damit zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen.
Die Bundesregierung plant, die EEG-Novelle 2027 und ein Netzpaket im Herbst in den Bundestag einzubringen. Die erste Lesung soll voraussichtlich ab dem 21. September stattfinden. Diese Reformen sollen die Rahmenbedingungen für Solaranlagen und die Stromnetze weiterentwickeln.
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Vattenfall investiert in einen der größten Batteriespeicher Deutschlands am Standort des früheren Kernkraftwerks Brunsbüttel. Mit einer Kapazität von 1000 Megawattstunden und 254 Megawatt Leistung soll die Anlage ab 2027 Strom speichern und ins Netz einspeisen. Das Projekt unterstreicht die wachsende Bedeutung von Stromspeichern für die Energiewende.
Negative Strompreise: Warum Solaranlagen besser abgeregelt werden müssen
Eine aktuelle Studie zeigt, dass Windkraftanlagen bei extrem niedrigen Börsenpreisen oft nicht abgeschaltet werden, obwohl es wirtschaftlich sinnvoll wäre. Bei Solaranlagen fehlen solche Anreize sogar ganz. Das Problem: Ohne bessere Steuerungsmechanismen wird das Stromnetz in Zeiten von Überangebot destabilisiert.
Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW warnt vor Risiken im geplanten EEG-Entwurf zur Förderung von Wind- und Solaranlagen. Besonders die Regelungen zu Power Purchase Agreements (PPAs) und Contracts for Difference (CfD) sowie deren Wechselbestimmungen könnten Probleme verursachen. Eine beauftragte Studie plädiert für Änderungen am Modell.
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