Einspeisevergütung für Solaranlagen sinkt im August
Ab dem 1. August 2026 fallen die Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Anlagen um etwa ein Prozent. Teileinspeisung bringt dann 5,44 bis 7,70 Cent pro Kilowattstunde, Volleinspeisung 10,24 bis 12,22 Cent. Die Höhe der Vergütung hängt von der Anlagengröße ab. Hausbesitzer mit bestehenden Anlagen sind durch Bestandsschutz meist nicht betroffen.
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Photovoltaik noch 2026? Bessere Vergütung vor Regelwechsel
Hausbesitzer, die ihre Solaranlage noch in diesem Jahr in Betrieb nehmen, sichern sich eine attraktivere Einspeisevergütung. Nach aktuellem EEG-Plan soll ab 2027 eine neue Übergangsregelung gelten, die deutlich weniger lukrativ ausfällt. Experten rechnen vor: In den ersten drei Jahren können Eigenheimbesitzer durch den früheren Start etwa 444 Euro mehr verdienen.
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Synhelion baut Anlage für synthetische Kraftstoffe in Jülich
Das Schweizer Unternehmen Synhelion plant den Bau einer kommerziellen Produktionsanlage für erneuerbare synthetische Treibstoffe in Jülich. Das Projekt wird durch Fördermittel aus dem NRW-Programm Produktives.NRW unterstützt. Die Anlage stellt einen wichtigen Schritt bei der Umwandlung von Solarenergie in speicherbare Kraftstoffe dar.
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Intersport nutzt Solaranlage am Hauptsitz Heilbronn
Der Sportartikelhändler Intersport hat sich am Standort Heilbronn mit einer 2,2-Megawatt-Solaranlage ausgestattet. Die Photovoltaik-Installation verteilt sich auf mehrere Dachflächen und eine zusätzliche Freiflächenanlage. Damit deckt das Unternehmen seinen Energiebedarf für Zentrale, Logistik und Veranstaltungen selbst ab.
Bosch Wärmepumpe: Heizen ohne Heizkörper-Austausch
Bosch bringt mit der Compress 8800i AW eine neue Luft-Wasser-Wärmepumpe auf den Markt, die speziell für ältere Häuser entwickelt wurde. Das Gerät erreicht Vorlauftemperaturen bis 75 Grad Celsius und passt sich bestehenden Heizanlagen an – ein Austausch der vorhandenen Heizkörper entfällt.
Streit um Netzpaket und EEG-Novelle: Koalitionsbruch?
Die SPD-Politikerin Nina Scheer kritisiert die geplanten Gesetzentwürfe zum Netzausbau und zur EEG-Novelle. Sie sieht darin Widersprüche zu den Koalitionszielen und befürchtet, dass künstlicher Zeitdruck genutzt wird, um Entscheidungen gegen die Koalitionsvereinbarung durchzusetzen. Die Debatten könnten Auswirkungen auf Solarpolitik und Förderungen haben.
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Naturstrom wächst: Umsatz und Gewinn 2025 gestiegen
Die Naturstrom AG hat ihre Geschäftsergebnisse für 2025 bekanntgegeben und dabei deutlich zugelegt. Mit einem Umsatz von über einer halben Milliarde Euro und einem um ein Viertel gestiegenen Gewinn zeigt das Unternehmen starkes Wachstum. Diese positive Entwicklung unterstreicht die zunehmende Nachfrage nach erneuerbaren Energien in Deutschland.
China verzeichnet erstmals seit sieben Jahren einen Rückgang beim Photovoltaik-Zubau. Der chinesische Branchenverband CPIA führt dies auf eine Normalisierung des Marktes zurück, der bislang stark von staatlicher Förderung geprägt war. Experten erwarten auch 2026 weltweit weniger Neuinstallationen.
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Großspeicher in Bayern: 25 MWh Batteriekapazität in Rekordzeit
In Marktoberdorf ist ein neuer Batteriespeicher mit 25 Megawattstunden Kapazität und 10 Megawatt Leistung ans Netz gegangen – in nur sieben Monaten realisiert. Der Speicher wird netzneutral betrieben und unterstützt damit die Stabilität des regionalen Stromnetzes. Das Projekt zeigt, wie schnell moderne Speicherlösungen heute entstehen können.
Rechenzentren brauchen Strom: Chancen für Solaranlagen
Der Boom von Rechenzentren und künstlicher Intelligenz führt zu massivem Stromhunger in Deutschland. Ohne schnelle Lösungen durch erneuerbare Energien werden Gaskraftwerke die Lücke füllen. Das eröffnet Chancen für dezentrale Solarenergie und dezidierte Energiekonzepte.
Großer Batteriespeicher in Italien: Axpo sichert sich 10-Jahres-Vertrag
Der Schweizer Energiekonzern Axpo hat einen langfristigen Vertrag für ein riesiges Batteriespeicher-Projekt in Norditalien unterzeichnet. Die Anlage mit 207 Megawatt Leistung und 830 Megawattstunden Speicherkapazität wird über zehn Jahre betrieben. Solche großen Speicherprojekte sind entscheidend für die Stabilität des Stromnetzes bei der Energiewende.
Regierungsbeschluss gefährdet Solarausbau in Deutschland
Ein Kabinettsbeschluss der Bundesregierung sorgt in der Solarbranche für Besorgnis. Der Bundesverband Solarwirtschaft warnt vor massiven Jobverlusten und einer Bremse für private und gewerbliche Investitionen. Der Bundestag soll die Regelungen noch nachbessern.
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